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28.04.2018 Saturday 20:00  
Past event
ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln
Musik fürs Radio!.
M. Turk, A. Boos, C. Sturm, A. Miles, WDR Funkhausorchester Köln, A. Eschwé: Milhaud, Mussorgsky, Offenbach, Rachmaninow, Zimmermann
Kölner Philharmonie

Miljenko Turk Bariton
Annika Boos Mezzosopran
Christian Sturm Tenor
Andy Miles Saxophon

Zeynep Artun-Kircher Klavier

WDR Funkhausorchester Köln
Alfred Eschwé Dirigent

ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln
Musik fürs Radio!

Bernd Alois Zimmermann
Söbensprung (1950)
Ein norddeutsches Volkstanzpotpourri für 15 Bläser, Pauken und Schlagzeug

Darius Milhaud
Sorocaba
aus: Saudades do Brasil op. 67 (1920/21)

Darius Milhaud / Bernd Alois Zimmermann
Sorocaba
aus: Saudades do Brasil op. 67,3 (1920/21)

Darius Milhaud
Leme
aus: Saudades do Brasil op. 67 (1920/21)

Darius Milhaud / Bernd Alois Zimmermann
Leme
aus: Saudades do Brasil op. 67,3 (1920/21)

Sergej Rachmaninow / Bernd Alois Zimmermann
Romance op. 10,6 (1893/94)
für Klavier, bearbeitet für Saxophon und Orchester von Bernd Alois Zimmermann (1950)

Modest Mussorgsky / Bernd Alois Zimmermann
Reiseeindrücke aus der Krim (1880)
für Klavier, bearbeitet für Orchester von Bernd Alois Zimmermann (1949)

Modest Mussorgsky / Bernd Alois Zimmermann
Au village (Quasi fantasia) (1880?)
für Klavier, bearbeitet für Orchester (1950)

Bernd Alois Zimmermann
Un "petit rien" (1964)
Musique légère, lunaire et ornithologique d'après "Les oiseaux de lune" de Marcel Aymé

Bernd Alois Zimmermann
Rheinische Kirmestänze (1950–62)
für dreizehn Bläser

Pause

Jacques Offenbach / Bernd Alois Zimmermann
Le Violoneux (Die Zaubergeige) (1855)
Légende bretonne in einem Akt. Libretto von Eugène Mestépès und Émile Chevalet. Neuorchestrierung von Bernd Alois Zimmermann (1950)
Uraufführung

»Ich bin mit jeder Einnahme, sofern sie nicht gerade unwürdig ist, von vornherein zufrieden, da ich praktisch völlig in der Luft hänge«, heißt es in einem Brief Bernd Alois Zimmermanns aus den frühen 1950er Jahren. Bevor der Komponist seine Professur in Köln antrat, dirigierte er einen Männerchor und verdingte sich als Pianist in Tanzkapellen, doch vor allem schrieb er Musik für den Rundfunk, etwa Orchestrierungen fremder Klavierwerke und phantasievolle Volksmusik- Arrangements. Es waren Gelegenheitsarbeiten, die ihm auf einigermaßen ehrbare Weise den Lebensunterhalt sicherten, zugleich aber auch wertvolle Erfahrungen auf dem Weg zur »pluralistischen« Kompositionskunst späterer Jahre.

Pause gegen 20:40 | Ende gegen 22:00

Das Konzert im Radio: Sonntag 20.05.2018, WDR 3 Konzert, 20:04


Websites der Künstler:
Andy Miles
Website des Veranstalters:
Westdeutscher Rundfunk Köln
WDR Rundfunkorchester Köln (© WDR)
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© KölnMusik GmbH
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