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15.09.2018 Saturday 20:00  
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M. Kožená, Collegium 1704, V. Luks: Gasparini, Händel, Leo, Marcello, Sarro, Vinci
Kölner Philharmonie

Magdalena Kožená Mezzosopran

Collegium 1704
Václav Luks Dirigent

Il giardino dei sospiri

Georg Friedrich Händel
Sinfonia
aus: Agripina HWV 6 (1708/09)

Georg Friedrich Händel
"Dietro l’orme fugaci" (Armida abbandonata) HWV 105 (1707)
für Sopran, zwei Violinen und Basso continuo

Leonardo Vinci
Sinfonia
aus: Maria dolorata (1725)

Francesco Gasparini
"Ombre care sospetti"
aus: Atalia (1692)

Benedetto Marcello
Arianna abbandonata
Kantate für Sopran, Streicher und Basso continuo

Pause

Domenico Natale Sarro
Introduzzione
aus: Didone abbandonata (1724/30)

Leonardo Leo
Angelica e Medoro
Kantate

Georg Friedrich Händel
"Qual ti riveggio" (Ero e Leandro) HWV 150 (1707)
Kantate für Sopran, Ensemble und Basso continuo

Ob sie nun Bach oder Mahler singt, Mozart oder Debussy – dank ihrer berückend schönen und ungemein ausdrucksstarken Stimme zählt Magdalena Kožená schon lange zu den bedeutendsten und vielseitigsten Sängerinnen unserer Zeit. Dass die gebürtige Tschechin auch mit Musik des Barocks in den Bann ziehen kann, hat sie in der Kölner Philharmonie bereits mit Werken etwa von Monteverdi gezeigt. Nun lädt die Mezzosopranistin gemeinsam mit dem mit Preisen überhäuften, ebenfalls aus Tschechien stammenden Alte-Musik-Ensemble Collegium 1704 das Publikum ein, mit ihr durch einen „Garten der Seufzer“ zu flanieren. „Il giardino dei sospiri“ lautet das neue Barock-Programm von Magdalena Kožená, in dem sie in Vokalwerken etwa von Leonardo Vinci und Händel in die Rollen antiker Heldinnen schlüpft. Und ob Kožená nun als Arianna, Dido oder Armida süße Liebes- oder aufgewühlte Zornesseufzer anstimmt – bei ihr trifft jeder Ton mitten ins Herz.


Magdalena Kožená (© Oleg Rostovtsev)
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© KölnMusik GmbH
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